Mittwoch, 24. Juli 2013

Yes, I can!

Baaaamm, da fällt der große große Stein mit dem Namen "unfertiges Manuskript" von meinen Schultern und der Brief mit Anschreiben und Daten-CD in den Postkasten. Es ist ein schönes Gefühl, etwas geschafft zu haben. Den letzten Punkt zu setzen, ein letztes mal alle Änderungen zu speichern.

Nachdem die Dame vom Verlag schon zweimal nachfragen musste, ob sie denn mein.. nun ja, sie nannte es "Projekt".. im Oktoberkatalog belassen solle oder nicht oder wie ich mir denn das vorgestellt hätte und ob ich denn in absehbarer Zeit.. und so weiter - jetzt hat sie was sie will! Mit kurzem Formbrief als Word-Dokument auf einer CD.
Erleichterung.
Vorfreude.
Angst?
Angst vor einer horrenden Selbstbeteiligungssumme bei In-Verlag-Nahme oder doch vor einer unerwarteten Ablehnung nach all der Hoffnungsmacherei?
Nö. Meine Prioritäten liegen erst einmal woanders.
Und mal ganz ehrlich - Am Traumjob Schriftsteller festzuhalten ist selbst für mich mehr als ganz schön naiv.