Donnerstag, 5. Juni 2014

Zettelwirtschaft.


Vorhang auf für seltene Einblicke in die Zwischenwelt (denn das ist es doch letztendlich - es ist weder Realität noch Fiktion, was mein Notizbuch beinhaltet. Vielleicht ist es beides. Vielleicht auch gerade nicht)... und in andere papierene Zeugen meiner selbst (Kalender, ich kann nicht mehr ohne Taschenkalender leben, ich brauche Kalender sonst versinkt meine Welt im Chaos).


Das heilige Buch höchstselbst.


Erdentstehung á la Tessa.


Was macht man mit Seiten, die einem nicht mehr gefallen?


Sie sehen: Platzmangel...


...Eigen-Kommentare...


...Kreativität um zwei Uhr nachts, entstanden damals mit T. und...


...das, was man erwartet hat, natürlich.
Ich dachte, nur die ausgefallenen Dinge zu fotografieren, wirft ein falsches Bild
auf das Buch.


Kunst-LK?


Jaja, ich weiß, geklaut von Jennifer Rostock.


Und manchmal muss man seinem Ärger einfach nur irgendwie ganz still Ausdruck verleihen.




















Wem ist aufgefallen, dass das Kind da keinen linken Arm hat?