Sonntag, 12. April 2015

Einhornkotzebananenmatsch-Unfall-Cupcakes.

Auf Wunsch einer einzelnen Person.
(Es sind die blauen)


Für ca. 8 große oder viele kleine Cupcakes brauchte frau:
  • "Schokokuchen"-Teig-Grundrezept, nämlich dieses hier
  • 175 g Alsan-Margarine 
  • Puderzucker
  • "Eischnee" aus Kichererbsenwasser, nennt sich Aquafaba und lässt sich googeln. Ähm.
  • blaue Lebensmittelfarbe (keine flüssige, das macht alles nur noch schlimmer)
  • eine (reife) Banane
  • blaues Kuchenglitzer (optional)
Wenn die Schokomuffins einigermaßen ausgekühlt sind, die (auf der Heizung gewärmte) Alsan, den Puderzucker (Menge nach Gefühl, zwischendurch notfalls nachschütten, wenn die Konsistenz zu wünschen übrig lässt) und den veganen Eischnee mit dem Handrührgerät schlagen, bis daraus Buttercreme geworden ist. Die Banane quetschen und mit der Farbe unter die Buttercreme mixen.
Das ganze im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten ruhen lassen. Ja, es ist normal, dass die Buttercreme flockt. Da liegt an der Flüssigkeit der Banane. Darum heißen sie Unfall-Cupcakes. Sie stehen selbstbewusst zu ihrer Unperfektheit.

Nach der Kühlzeit Creme in eine Spritztülle, oder, wer kein halbes Konditoren-Equipment hortet, in einen Gefrierbeutel füllen und die Ecke abschneiden. Auf die fertigen Muffins aufspritzen.
Über Nacht in den Kühlschrank stellen, vor dem Servieren mit Kuchenglitzer verzieren.
Und alle Party-Gäste damit begeistern. Nur A.'s und J.'s Schokokuchen war besser. Aber man kann ja nicht immer die Nummer Eins sein.