Montag, 16. November 2015

Bassbarden-Kuchen für Fangirls (und -boys).


Neulich habe ich den Wenn-ich-das-Studium-nicht-packe-Plan-B-Job geprobt. Catering-Service, selbstständig, unabhängig und emanzipiert. Vegan (naja, fast), bio (auch... fast...).
Das wäre schon was, womit ich mich wirklich anfreunden könnte. Vor allem Band-Catering ist fein. Ohne Stärkung keine (gute) Musik. Wir unterschätzen die Macht der Menschen im Backstage-Bereich!

Nunja, große Worte. Die Wahrheit: Ich habe Brötchen belegt und nebenbei noch schnell einen Kuchen zusammengerührt, für die Band eines Freundes. Trotzdem! Die Musik war klasse, der Abend war klasse und der Kuchen... war auch klasse.


Für potenzielle Fangirls und -boys hier das Original-Rezept des... nennen wir ihn den Bassbarden-Kuchen.

Teig: ...dieses universelle Grundrezept mit etwas weniger Flüssigkeit, dafür viel Kakao und viel gehackte Schokolade.

Deko: Schokoglasur (die Alnatura Kuvertüre aus dem dm ist übrigens vegan, daraus kann man mit Kokosfett eine tolle Glasur herstellen - Schokolade schmelzen, in einem anderen Topf ein bisschen Kokosfett. Dieses dann tropfenweise unter Rühren unter die Schokolade geben) und Mandelblättchen.

Soundtrack: Heinrich und Ich - Missgeschick (ein Lied aus dem Bandrepertoire, ursprünglich ein Soloprojekt des Gitarristen).