Sonntag, 30. August 2015

"This is NOT okay!"

"Die Welt ist voller Unrecht. Voller Grausamkeiten. Die Welt ist gar nicht schön. Global gesehen. Ausbeutung, Krieg, Umweltverschmutzung. Irgendwie überall. Es ist zum Dauerschämen.
[...]
Eine Grauslichkeit, die mich fassungslos macht und die mir aufgrund meines Hobbys logischerweise besonders nahe geht, ist die Ausbeutung der Näherinnen in der Bekleidungsindustrie. Diese Ungerechtigkeit stinkt zum Himmel. Die Profitgier der Konzerne, das kalkulierte langsame Handeln gegen die Missstände, all das finde ich zum Kotzen.
Und immer wieder stellte ich mir die Frage: "Was kann ich, was können wir (die Bloggercommunity), dagegen schon tun!" "
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Gar nichts.
Ich klatsche in Gedanken Applaus und stelle mir die gleiche Frage. Stelle sie mir oft. Und finde diese Aktion darum großartig. So großartig, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben nicht nur passiv irgendetwas verfolge. Sondern mich einbringe.

Ich weiß, ich bin spät dran. Aber besser spät, als gar nicht Teil der Protestbewegung. Darum an dieser Stelle wenig Text von mir (der folgt sicher später irgendwann mal, bei Gelegenheit), sondern nur den Link zur Aktion: THIS IS NOT OKAY - DER NÄHBLOGGERINNEN KATALOG - EINE PROTESTAKTION

...und die Fotos.

Zur Info:
Oberteil: selbst genäht, Schnittmuster Kaschi von alles-fuer-selbermacher.de
und Stoff vor längerer Zeit bei stoffe.de bestellt
Strumpfhose: Fairwear von grödo Strumpf natur-collection in "schattengrau"
Schuhe: faire Ethletics-Chucks






Dienstag, 25. August 2015

Viehzeug - ein Kommentar.

Während das Kind und ich im dörflichen Tante-Emma-Bäckerladen stehen und Kuchen aussuchen, postet ein junger Mann aus dem Nachbarort ein Foto auf Facebook.
Ich sehe es später, an der Küchenarbeitsplatte gelehnt, auf dem Tablet. Um mich herum noch Spielzeugauto-Barrikaden und ein Berg schmutziges Geschirr und Essensreste auf dem Tisch. Wollte eigentlich nur schnell ein paar Nachrichten checken.
Ich scrolle mehr aus Gewohnheit denn aus Interesse schnell noch einmal den Newsfeed nach unten und stolpere. Falle. Starre entsetzt auf den Bildschirm in meinen Händen. Ein Bekannter hat einen geteilten Inhalt kommentiert. Ich lasse mich am Küchenschrank nach unten gleiten, muss mich setzen. Inmitten von elektrischen Traktoren und einem kaputten Feuerwehrauto zittern meine Hände. Ich schließe die Augen und öffne sie wieder. Atme.

Eigentlich kenne ich so etwas. Posts wie dieser sind mir bekannt, nichts neues, trauriger Alltag. Schaue mir Screenshots mit ähnlichen Kommentaren an und entsetze mich leise. Vergesse es dann wieder, es tangiert mich nur oberflächlich. Freital, Dresden - der Hass schlägt Wellen. Aber wenn sie hier, in meiner kleinen stillen Hinterkaffhausen-Idylle, ankommen, haben sie ihre Wucht verloren. Treffen mich, aber treffen mich nicht schmerzlich. Ich lese Berichte, sehe Videos, trauere und muss mich im nächsten Moment um das Mittagessen kümmern.
Ich diskutiere mit Familienmitgliedern und Freunden über Asylpolitik und frage mit dem nächsten Atemzug nach dem Rezept für die Lasagne. Man empörte sich gemeinsam - das Feindbild: diffuse Ewiggestrige. Die Nazis, was für ein unpersönlicher Begriff. Eine Gruppe von Menschen, keine bekannten Gesichter. Pegidianer, NPD-Wähler, "besorgte Bürger", Faschos, Rechte. The dark side.  Die Unterscheidung in gute und böse Seite empfand ich als leicht. Gut waren wir. Hier. Und "böse" waren DIE, dort, irgendwo. Wutspuckende Hinterwälder, räumlich und ideell kilometerweit entfernt, auf Demos immerhin durch Polizeiketten klar von mir getrennt.

Natürlich war mir immer klar, dass man Menschen die Ideologie und Meinung in der Regel nicht ansieht. Mir war immer klar, dass Rassismus ein Kopfding ist, was nicht zwangsläufig ständig zu Tage tritt. Ich skandierte mit der Menge "Nationalismus raus aus den Köpfen!" und fühle mich zwischen Deutschlandwimpeln und dem "Heimatverein" auf dem Dorffest unwohl. Ich ziehe hörbar die Luft ein, wenn der angetrunkene Nachbar mit der Faust auf den Gartentisch schlägt und mault: "Wir können doch nicht die ganze Welt aufnehmen!". Unterschwellig war mir immer bewusst, wie tief rechtslastiges Gedankengut doch in vielen Menschen verwurzelt ist und dass manche Dinge, die mit dem Nachsatz "Das wird man doch wohl mal noch sagen dürfen, deswegen ist man doch nicht gleich rechts..." okay gemacht werden, eben nicht mehr so okay sind. Für mich nicht. Und für viele andere auch nicht. Aber ich ermahnte mich selbst. Appellierte an meine Toleranz, verteidigte die Meinungsfreiheit und schwor auf die christliche Nächstenliebe. Wollte jeden annehmen wie er ist. Wollte nicht der Spaßverderber, das zänkische Weib sein. Wollte (Dorf-)Gemeinschaft leben und nahm mich (zu) oft zurück.

Und vor allem wiegte ich mich in einer Blase aus Idyll, Menschenliebe und Solidarität. Fuhr in die Stadt um gegen Rassismus zu demonstrieren, deren Vertreter ich für eine Hand voll verrohte, beratungsresistente Städter hielt, und danach zurück ins Hinterland, wo ich von der totalen Abwesenheit auch nur irgendeiner Ideologie ausging. Mein Leben hier und die Geschehnisse in Dresden und Freital: Rassismus, Hetze und Hass - das waren bis dato zwei komplett voneinander getrennte Dinge.

 Und dann passierte da Heidenau. Die Hasswellen treffen mich nun schmerzhafter. Der Mittelpunkt, von dem aus sie sich in meine Richtung ausbreiten, hat sich zu mir verschoben. Ich sitze abends auf der Couch, blättere durch virtuelle Fotoalben, die das ganze schreckliche Ausmaß an Ausschreitungen, Randale und "Asylkritik" dokumentieren und hoffe inständig, kein mir bekanntes Gesicht in den Reihen der "Gegner" zu entdecken. Mir fällt es schwerer und schwerer, Nächstenliebe zu praktizieren und die Meinungsfreiheit zu verteidigen. Ich habe Wut im Bauch - und ich schäme mich. Ich schäme mich fremd angesichts dieser offensichtlichen Abwesenheit von Mitleid und Empathie, ja von Menschlichkeit, angesichts bodenloser Ignoranz und Egoismus. Ich möchte alle Deutschlandfahnen-schwingenden Randalierer an den Schultern packen, schütteln und rufen: "Denk doch mal nach! Seid lieb!". Die Verzweiflung und meine Ungläubigkeit ob solchen Verhaltens wächst gen Himmel. Ich bete täglich dafür, eine Runde Hirn und Herz und Nächstenliebe über den Demonstranten regnen zu lassen.
Und ich merke, wie sich die Menschen in meiner Umgebung verändern. Vielleicht waren sie auch schon immer so - und ich habe es nicht gemerkt. Wollte das nicht merken. Unsagbare Dinge werden plötzlich laut gesagt. Rechtspopulistische Phrasen sind salonfähig geworden, Halbwahrheiten und Nicht-Wahrheiten werden beim Bäcker unreflektiert ausgetauscht. Es gibt kein Wir und DIE mehr, keine Hand voll Ewiggestrige - die Gedanken sind frei, aber ich kann viele davon erraten. Nicht in der Stadt. Hier bei uns. Und es ist nicht erst über uns gekommen wie eine lästige Plage, der wir irgendwann wieder Herr werden. Es war schon immer da, in den Köpfen. Der Hass keimte unaufhörlich und wächst nun wie schmarotzende Urwaldschlingpflanzen eng um die Herzen.

Zwischen elektrischen Traktoren und einer kaputten Spielzeugfeuerwehr auf dem Küchenfußboden  erreicht mich heute endgültig das vor mir selbst lange sorgsam unter Dorfidyll, Nächstenliebe und Toleranz versteckte schreckliche Ausmaß Rassismus. In seiner ekelhaftesten, schlimmsten Form. Atme ein, atme scharf aus. In einem ersten Reflex schwebt mein Finger über der "Beitrag melden"-Option. Aber ändert das etwas an der Tatsache? Ändert das etwas daran, dass Menschen andere nicht mehr als Menschen sehen können, blind von sinnlosem Hass, von teilweise absurden unreflektierten Vorurteilen?
In einem nächsten Reflex möchte ich mein Geschichtsbuch holen. Möchte das Bild von 1935 aufschlagen, eine mit "Judenschwein" titulierte NS-Karikatur. Möchte es daneben legen. Wo ist hier ein Unterschied? Ist da einer?



Ja - ist da einer?

Montag, 24. August 2015

Altglasliebe II. - Ordnung im Badschrank.



Wohin mit Haarklemmen, -gummis, -spangen, Wattestäbchen, Armbändern, Ohrringen, .... und dem ganzen Kram, den frau eben so angesammelt hat? In den Badschrank. Aber bitte ordentlich sortiert. Damit sich in der morgendlich-hektisch-verschlafen-Augen noch zu-Situation trotzdem alles schnell findet.
Habe mich wieder mal am Altglas bedient.

You will need:
  • Altglas, mit oder ohne Deckel. Für Haarklemmen eignen sich gut kleine Schraubgläser, zum Beispiel Babygläschen, für Armbänder und größere Spangen große Einmach-Gläser, wo die ganze Hand reinpasst, zum wühlen.
  • Masking Tape
  • Schere
  • eine halbe Stunde Zeit








Samstag, 22. August 2015

Nachtrag, die Zweite - Kräuter"butter".

Nochmal Kind-Geburtstag. Zur Grillparty gehört unabkömmlich... na? Kräuterbutter! Und das geht in vegan. Natürlich. Hat auch keiner gemerkt.

Frau nehme:

  • ein Stück Alsan-Bio-Margarine
  • eine Mikrowellenform: Alsan rein, Mikrowelle. Ganz kurz! Andernfalls Sauerei und unnötige Wartezeit vor dem Gefrierfach. Ich weiß wovon ich spreche. Alternativ geht natürlich auch der Backofen.
  • einen großen Berg mehr oder weniger legal gepflückte Kräuter ("Ooch, Marek, die Nachbarn haben bestimmt nichts dagegen wenn wir mal schnell ein wenig....") in gehackter Form...
    In letzter Zeit interessiere ich mich für diverses Grünzeug und die Kräuterbutter war eine Art... Kenntnistest. Schaut mal hier rein!
  • ein wenig Salz
  • ein Rührlöffel
  • ein schönes Gefäß, um die fertig gerührte Butter (weiche Alsan + Kräuter + Salz) hübsch zu präsentieren

Tabouleh mit Minze und Tomaten.

Es wird langsam Zeit dafür, ich weiß. Ein Nachtrag zum Kind-Geburtstag, da habe ich diesen großartigen Salat trotz heißem Wetter bergeweise in mich hinein futtern können.
Suchtgefahr weil über-lecker.



You will need:

  • Couscous, für eine größere Feiergemeinde (mehr als 6 Personen) eine ganze Packung
  • Salatgurke (nach Gefühl)
  • Tomaten (nach Gefühl)
  • frische Minze
  • Saft einer Zitrone
  • Salz, Pfeffer, Zucker zum Abschmecken
Couscous ist das ultimative Camping-/Studenten-/Alleinerziehendenessen. Schnell, unkompliziert, sättigend. Mit Wasser übergießen und quellen lassen. Geht mit heißem und kalten Wasser. Völlig wurscht.
Währenddessen Gurke und Tomate in salatfertige Stücke schneiden, die Minze klein hacken, die Zitrone auspressen.
Gemüse, Minze und Zitronensaft dann unter den Couscous mischen und mit Salz und Pfeffer und, bei Bedarf, mit einer winzigen Prise Zucker abschmecken.
Zubereitungszeit: 15 Minuten. Maximal.

Montag, 3. August 2015

Der Prozess.

"Ich hätte gern einen Termin bei Ihnen, um den Antrag einzureichen", erkläre ich der schlecht gelaunten Frau am anderen Ende der Leitung. "Termine gibts hier nicht bei uns!", fährt sie mich an, "Da müssen sie schon mal vorbeikommen."

Na, das mach ich doch glatt. Bin doch erwerbslos, hab also eine Menge freie Zeit und lange Weile. Nicht.
Am Empfangstresen dann folgende Szenerie: "Ich möchte gern meinen Antrag einreichen." - "Haben sie einen Termin?" Äh, was?
Ich lächele mein bemüht freundliches "Ich weiß, ich muss jetzt gezwungener Maßen nett zu Ihnen sein, würde aber am liebsten über den Tisch springen"-Lächeln und sage: "Am Telefon sagte ihre Kollegin, man müsse einfach vorbei kommen."
- "Da würden wir ja nie fertig!", motzt die Empfangsdame und schielt auf ihre Uhr, viertel vor Vier, "Jetzt ist ja eh gleich Schluss, da müssen'se mal wieder kommen."
Die Behörde ist über eine halbe Autostunde entfernt, an meiner Hand zieht ein quengeliger Zweijähriger. Ich lasse meinen Blick durch den Raum schweifen: alle Wartestühle verweist, offene Bürotüren, die meisten Schreibtische sind schon nicht mehr besetzt.
"Ist denn noch einer der Kollegen da", frage ich schnell, "dem ich in der verbleibenden Zeit schnell meinen Antrag geben kann?". Die Frau schaut betont langsam auf. Zieht eine Augenbraue nach oben, zögert kurz. Dann tippt sie aber auf ihrer Tastatur herum und bittet mich knapp, vor einem der Büros zu warten.
Na also.

Wir warten. Das Kind futtert Kekse und Fruchtriegel, krümelt, zappelt über mehrere Polsterstühle hin und her. Es fällt mir schwer, ihn ruhig zu halten. Eigentlich sind wir um diese Zeit meistens auf dem Spielplatz. Wir warten lange. Wir warten eine ganze Brotbüchse mit Keksen und eine halbe Trinkflasche und vier lange Kinderlieder lang. Dann öffnet sich die Bürotür. Eine ältere Frau begrüßt mich wortlos, mustert streng meinen Sohn, der aus einem Krümelhaufen herausgrinst.

Der erste Satz, den sie an uns richtet, nachdem wir vor ihrem Schreibtisch Platz genommen haben ist: "Warum kommen sie erst jetzt?"
- "Mein Kind schläft Mittags immer noch ziemlich lang, tut mir Leid."
Unbeeindruckt: "Und vormittags können'se wohl nicht?"
- "Heute Vormittag hatten wir einen Arzttermin", antworte ich, zu gleichen Teilen irritiert, verunsichert und sauer.
"Aha", spricht die Dame in ihren Computerbildschirm, "ist ja nicht so, dass wir nur heute geöffnet haben."
Ich bin mir nicht sicher, ob ich darauf antworten, einfach mal kräftig schlucken oder aufstehen und gehen soll.
Ich antworte: "Ich habe kein eigenes Auto und kann mir nur an bestimmten Tagen das meiner Eltern borgen."
- "Andere Leute kommen auch mit dem Bus zu uns."
Das Kind ist damit fertig, an seiner Trinkflasche zu nuckeln, rutscht von meinem Schoß und macht Anstalten, unter dem Schreibtisch zu verschwinden um Kabel zu ziehen. Während ich versuche, es mit alle Gewalt festzuhalten, kann ich nur matt ein "Der öffentliche Nahverkehr in unserem Ort ist leider nur eingeschränkt und stellt für mich keine Option dar." in den Raum werfen.

Dafür lege ich die Mappe mit meinen Unterlagen auf den Schreibtisch, das Kind zetert und trampelt.
"Sie wollen?", fragt die Frau mit hochgezogener Augenbraue. Sie und die Empfangsdame könnten Geschwister sein. Vielleicht gehört das aber auch einfach zum Mimik-Repertoire einer Büroangestellten und bei Vorstellungsgesprächen wird besonders auf exakte, aussagekräftige Ausführung geachtet.
"Meinen Antrag abgeben", antworte ich, immer noch bemüht freundlich.
- "Aber das geht nicht so einfach! Da brauchen sie einen Termin!"
"Den habe ich doch jetzt?" Fühle mich langsam wie in einem Kafka-Revival.

Sie seufzt. Hörbar und lang. Kurzzeitig durchzuckt mich der Gedanke, Marek einfach unter dem Schreibtisch Schaden anrichten zu lassen. Der Genugtuung halber. Verwerfe das.
Ich schiebe meinen Antrag demonstrativ noch ein Stück in ihre Richtung, sage: "Sie müssen mir das nur schnell abnehmen, da wäre ich Ihnen dankbar!" und fange dann das Kind ein, das schon auf dem Gang steht. Als ich zurück ins Zimmer komme, liegt der Stapel Papier immernoch unberührt. Missmutig stiert die Frau auf die Schreibtischplatte. "Brauchen Sie sonst noch etwas von mir?", erkundige ich mich höflich.
"Ich muss ihre Daten aufnehmen und die Vollständigkeit der Unterlagen überprüfen. Dafür ist aber heute keine Zeit mehr", sie deutet auf die Uhr an der Wand, "wir haben eigentlich schon geschlossen."

Was sagt man dazu?
"Die Unterlagen sind vollständig, meine Daten sind im Antrag vermerkt. Das können sie auch noch morgen eingeben." Tschüß Freundlichkeit. Meine Körperflüssigkeiten nähern sich dem Siedepunkt.
"Mir wäre es nur lieb", füge ich noch hinzu, "wenn ich mit dem Kind nicht noch mal hier her fahren muss." Ich deute auf den Zweijährigen, der die Stiftebox gefunden hat und Kuli-Kringel auf der Tischplatte malt.
- "Sie wissen schon, dass sie alles zurück bekommen, wenn auch nur etwas fehlt? Ich an ihrer Stelle würde es hier vor Ort prüfen lassen."
"Ich bin mir sicher, es fehlt nichts", sage ich gerade heraus und stehe schon hinter dem Stuhl. Nehme das Kind an meine Hand. Gehe zur Tür. Drehe mich noch einmal um, um einen "Schönen Feierabend" zu wünschen. Ernte ein grußloses Schnauben. Aber da bin ich schon auf dem Gang. Der Pförtner schließt hinter mir die Eingangstür zu.

Hallo Josef K.!